Eisenbahnmuseum La Spezia: Zwischen Dampfloks, Stellwerken und außergewöhnlichen Modellen

Nur wenige Minuten vom Bahnhof La Spezia Centrale entfernt verbirgt sich mit dem Museo Nazionale dei Trasporti ein Eisenbahnmuseum, das leicht zu übersehen ist. In den Gebäuden auf ehemaligem Eisenbahngelände treffen Dampflokomotiven und kleine Rangiermaschinen auf historische Stellwerkstechnik, Bahnhofseinrichtungen und eine außergewöhnliche Sammlung handgebauter Eisenbahnmodelle.

Wer das Museum mit dem Auto besucht, muss zunächst die etwas versteckte Zufahrt finden. Die Via Fossitermi führt auf den letzten Metern über eine ausgesprochen schmale Straße zum Museum. Auf dem Gelände selbst ist das dagegen kein Problem: Dort stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Bequemer ist unter Umständen die Anreise mit der Bahn. Das Museum liegt unweit hinter dem Bahnhof La Spezia Centrale und ist von dort zu Fuß erreichbar.

Dampflokomotive „Eremita“ gehört zur Modellsammlung von Dante Vinciguerra.
Die handgefertigte Dampflokomotive „Eremita“ gehört zur außergewöhnlichen Modellsammlung von Dante Vinciguerra. Die großmaßstäbliche Metalllok entstand nach dem Zweiten Weltkrieg in Eigenarbeit und ist bis heute fahrbereit. Vinciguerra baute nicht nur die Fahrzeuge selbst, sondern auch Gleise, Weichen, Oberleitung und zahlreiche Ausstattungsdetails der Anlage. Für viele Modelle verwendete er wiederverwertetes Metall, unter anderem aus Granathülsen. Die genaue Spurweite der Anlage ist nicht eindeutig dokumentiert.

Ein Museum auf historischem Eisenbahngelände

Der Standort passt zur Sammlung. Das Museum nutzt Gebäude der ehemaligen Squadra Rialzo der italienischen Staatsbahn – einer Anlage, in der einst Wagen untersucht, gewartet und repariert wurden.

Die Associazione Museo Nazionale dei Trasporti wurde 1986 gegründet. Zunächst stand die Erhaltung historischer Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs im Mittelpunkt, später entstand eine eigene Eisenbahnabteilung. Die Eisenbahnsammlung in La Spezia umfasst heute Dampflokomotiven, Diesel- und Kleinlokomotiven, Wagen sowie zahlreiche Einrichtungen und Gegenstände aus dem früheren Bahnbetrieb.

Das Museum wirkt dabei weniger wie eine moderne, vollständig durchinszenierte Ausstellung als vielmehr wie eine große historische Eisenbahnsammlung, die von Eisenbahnfreunden aufgebaut und erhalten wird. Gerade das macht einen wesentlichen Teil seines Reizes aus.

Historische Möbel und Fernmeldeeinrichtungen erinnern an die Arbeitsplätze früherer italienischer Bahnhofsdienststellen. An der Wand ist unter anderem ein Gleisbild des Bahnhofs Sestri Levante zu sehen.
Historische Möbel und Fernmeldeeinrichtungen erinnern an die Arbeitsplätze früherer italienischer Bahnhofsdienststellen. An der Wand ist unter anderem ein Gleisbild des Bahnhofs Sestri Levante zu sehen.

Vom Bahnhofszimmer zum Stellwerk

Der Rundgang beginnt nicht zwischen großen Lokomotiven. Im Eingangsbereich wurde zunächst die Atmosphäre eines alten italienischen Bahnhofs aufgegriffen. Historische Möbel, Schreibtische, Telefone und andere Gegenstände erinnern an die Arbeitsplätze des früheren Bahnhofspersonals.

Anschließend führt der Weg durch eine Ausstellung mit historischen Fotografien, Bauzeichnungen und Plänen. Für Eisenbahnfreunde sind dabei oft gerade die technischen Unterlagen interessant: Sie zeigen nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Bahnhöfe und Anlagen in einer Form, die im heutigen Eisenbahnbetrieb längst verschwunden ist.

Signaltechnik zum Anfassen: Das Museum zeigt nicht nur Signale und Gleisbauteile, sondern komplette historische Bedien- und Sicherungseinrichtungen. Ein Teil der Anlagen ist weiterhin funktionsfähig und kann vorgeführt werden.
Das Museum zeigt nicht nur Signale und Gleisbauteile, sondern komplette historische Bedien- und Sicherungseinrichtungen. Ein Teil der Anlagen ist weiterhin funktionsfähig und kann vorgeführt werden.

Stellwerke zum Anfassen

Der nächste Ausstellungsbereich widmet sich der Signal- und Stellwerkstechnik. Mehrere historische Stellwerksanlagen und Bedienungseinrichtungen sind erhalten geblieben. Besonders interessant ist, dass es sich nicht ausschließlich um statische Ausstellungsstücke handelt: Ein Teil der Technik ist weiterhin funktionsfähig und kann vorgeführt werden.

Damit lässt sich nachvollziehen, wie Weichen und Signale vor dem Zeitalter elektronischer Stellwerke gestellt und gegenseitig gesichert wurden. Das Museum bewahrt hier nicht nur Geräte, sondern ein Stück früherer Eisenbahnbetriebstechnik.

Die außergewöhnliche Modellsammlung von Dante Vinciguerra entstand Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre vollständig in Handarbeit. Die großmaßstäblichen Metallmodelle orientieren sich frei an Fahrzeugen der Ferrovie dello Stato und sind bis heute funktionsfähig.
Die außergewöhnliche Modellsammlung von Dante Vinciguerra entstand Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre vollständig in Handarbeit. Die großmaßstäblichen Metallmodelle orientieren sich frei an Fahrzeugen der Ferrovie dello Stato und sind bis heute funktionsfähig.

Die außergewöhnlichen Modelle von Dante Vinciguerra

Einen der ungewöhnlichsten Bereiche des Museums bildet die Sammlung von Dante Vinciguerra. Zwischen Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre fertigte er eine große Eisenbahnanlage mit zahlreichen Fahrzeugen vollständig in Handarbeit.

Es handelt sich nicht um handelsübliche Modellbahnfahrzeuge. Die Modelle bestehen aus Metall und sind frei an Fahrzeuge der italienischen Staatsbahn angelehnt. Für ihren Bau verwendete Vinciguerra teilweise ungewöhnliches Ausgangsmaterial. Dokumentiert ist beispielsweise die Verwendung von Metall aus Artilleriemunition.

Die Fahrzeuge beeindrucken weniger durch die exakte Einhaltung einer bestimmten Modellbahnnorm als durch ihre handwerkliche Ausführung. Lokomotiven, Wagen und Bahnanlagen entstanden als Einzelstücke und bilden zusammen eine eigenständige technische Miniaturwelt.

Eine eindeutige Zuordnung zu einer üblichen Modellbahnspur sollte man deshalb vermeiden. Zwar bewegt sich die Anlage in einer großen Baugröße, sie entstand jedoch nicht als serienmäßiges Modellbahnsystem nach einer heute üblichen Norm.

Eines der außergewöhnlichsten Stücke der Vinciguerra-Sammlung: die handgefertigte Einschienenbahn. Dante Vinciguerra baute seine großmaßstäblichen Metallmodelle Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre; vielfach verwendete er dafür Material aus militärischen Restbeständen wie Messinghülsen. Die Einschienenbahn ist offenbar eine freie technische Konstruktion und keine maßstäbliche Nachbildung eines bekannten Vorbilds.
Eines der außergewöhnlichsten Stücke der Vinciguerra-Sammlung: die handgefertigte Einschienenbahn. Dante Vinciguerra baute seine großmaßstäblichen Metallmodelle Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre; vielfach verwendete er dafür Material aus militärischen Restbeständen wie Messinghülsen. Die Einschienenbahn ist offenbar eine freie technische Konstruktion und keine maßstäbliche Nachbildung eines bekannten Vorbilds.

Eine Einschienenbahn aus der Fantasie

Das vielleicht ungewöhnlichste Modell der Sammlung ist eine von Vinciguerra entworfene Einschienenbahn. Das stromlinienförmige Fahrzeug erinnert an die Zukunftsentwürfe der 1930er bis 1950er Jahre, besitzt aber offenbar kein konkretes Vorbild.

Gerade dieses Fahrzeug zeigt, dass Vinciguerra nicht nur vorhandene Eisenbahnen nachbaute. Er entwickelte eigene technische Vorstellungen und setzte sie anschließend als funktionsfähige Modelle um.

Die handgearbeiteten Metallmodelle gehören damit zu den Exponaten, die das Museo Nazionale dei Trasporti von vielen anderen Eisenbahnmuseen unterscheiden.

Im Steinbruchbereich der H0-Anlage verkehrt eine Schmalspurbahn. Kleine Dampflok, Güterwagen, Kran und Verladegleise bilden den Transport aus dem Bruch nach. Die Schmalspurstrecke ist als eigener Betriebszweig in die normalspurige Modellbahnanlage integriert.
Im Steinbruchbereich der H0-Anlage verkehrt eine Schmalspurbahn. Kleine Dampflok, Güterwagen, Kran und Verladegleise bilden den Transport aus dem Bruch nach. Die Schmalspurstrecke ist als eigener Betriebszweig in die normalspurige Modellbahnanlage integriert.

Eine H0-Anlage mit ligurischer Landschaft

Neben der historischen Vinciguerra-Sammlung gibt es noch eine wesentlich klassischere Modelleisenbahn. In einem eigenen Gebäude beziehungsweise Ausstellungsbereich befindet sich eine Anlage in der Baugröße H0.

Die Landschaft orientiert sich an der ligurischen Küste. Mit ihren dicht an den Berghängen stehenden Häusern, Tunneln und Bahnstrecken erinnert sie unübersehbar an die Umgebung von La Spezia und die Cinque Terre.

Die Tenderlokomotive 940.050 entstand 1922 bei den Officine Meccaniche Italiane in Reggio Emilia. Die vollständig erhaltene Maschine gehört heute zum festen Fahrzeugbestand des Museums in La Spezia.
Die Tenderlokomotive 940.050 entstand 1922 bei den Officine Meccaniche Italiane in Reggio Emilia. Die vollständig erhaltene Maschine gehört heute zum festen Fahrzeugbestand des Museums in La Spezia.

Dampflokomotiven in der ehemaligen Werkstatthalle

Nach den kleineren Exponaten erreicht man schließlich die eigentliche Fahrzeughalle. Unter dem alten Holzdach der ehemaligen Eisenbahnwerkstatt stehen mehrere Dampflokomotiven sowie Diesel-, Rangier- und Industriefahrzeuge.

Zu den großen Maschinen gehören die italienischen Dampflokomotiven 743.301 und 940.050. Gerade in der vergleichsweise engen Halle kann man die Fahrzeuge aus ungewöhnlich geringer Entfernung betrachten. Leitungen, Steuerungen, Armaturen und konstruktive Details sind dadurch wesentlich besser zu erkennen als bei einer klassischen Freiluftaufstellung.

Die einzelnen Lokomotiven erzählen dabei sehr unterschiedliche Geschichten. Neben Fahrzeugen der italienischen Staatsbahn sind mehrere kleine Rangiermaschinen erhalten, die ursprünglich bei Industriebetrieben oder anderen staatlichen Einrichtungen eingesetzt wurden.

Der Rangiertraktor ABL 4640 wurde 1952 von Antonio Badoni in Lecco als Typ IV NLR gebaut. Die kleine Maschine stand bis Anfang der 1990er Jahre bei der italienischen Luftwaffe im Dienst und wurde später vom Museo Nazionale dei Trasporti restauriert.
Der Rangiertraktor ABL 4640 wurde 1952 von Antonio Badoni in Lecco als Typ IV NLR gebaut. Die kleine Maschine stand bis Anfang der 1990er Jahre bei der italienischen Luftwaffe im Dienst und wurde später vom Museo Nazionale dei Trasporti restauriert.

Ein Rangierer der italienischen Luftwaffe

Ein besonders interessantes Beispiel ist der kleine grüne Rangiertraktor Badoni ABL 4640. Die Antonio Badoni Lecco baute das Fahrzeug 1952 als zweiachsigen Rangierer des Typs IV NLR.

Die Maschine gehörte anschließend der italienischen Luftwaffe, der Aeronautica Militare. Sie war auf deren Gelände in Fornovo di Taro bei Parma eingesetzt und blieb dort bis in die frühen 1990er Jahre in Dienst. Später gelangte der ungewöhnliche Militär-Rangierer nach La Spezia und wurde vom Museum restauriert.

Solche Fahrzeuge gehören zu den reizvollsten Stücken der Sammlung. Es sind keine berühmten Schnellzuglokomotiven, sondern Maschinen, die jahrzehntelang weitgehend unbeachtet Rangierarbeit verrichteten – und deren Geschichte ohne Museen wie dieses leicht verloren gegangen wäre.

Tecnomasio Italiano Brown Boveri, Mailand, Baujahr 1937. Die ungewöhnliche Diesellokomotive im Freigelände ist bis heute nur teilweise dokumentiert. Hersteller und Baujahr sind bekannt, Typbezeichnung und frühere Einsatzgeschichte bleiben dagegen unklar.
Tecnomasio Italiano Brown Boveri, Mailand, Baujahr 1937. Die ungewöhnliche Diesellokomotive im Freigelände ist bis heute nur teilweise dokumentiert. Hersteller und Baujahr sind bekannt, Typbezeichnung und frühere Einsatzgeschichte bleiben dagegen unklar.

Werkstattatmosphäre statt Hochglanz

Auch der Außenbereich gehört zum Museum. Bei unserem Besuch im Juli 2023 standen dort mehrere Fahrzeuge, die noch auf eine Restaurierung warteten oder sich offensichtlich in Aufarbeitung befanden.

Das wirkt zunächst etwas weniger aufgeräumt als die Ausstellung in der Halle, zeigt aber gleichzeitig, dass das Museum keine abgeschlossene Sammlung ist. Fahrzeuge werden erhalten, aufgearbeitet und teilweise wieder betriebsfähig gemacht.

Die Umgebung mit den alten Gleisen und Betriebsgebäuden verstärkt dabei den Eindruck, dass man sich tatsächlich auf einem ehemaligen Eisenbahngelände befindet und nicht in einem eigens errichteten Museumsbau.

Auf dem Freigelände ergänzt eine kleine Besucherbahn die Ausstellung. Mit den vergleichsweise winzigen Fahrzeugen können Besucher einen Rundkurs über das Museumsgelände zurücklegen.
Auf dem Freigelände ergänzt eine kleine Feldbahn die Ausstellung. Mit den vergleichsweise winzigen Fahrzeugen können Besucher einen Rundkurs über das Museumsgelände zurücklegen.

Eine kleine Bahn für die Besucher

Auf dem Außengelände befindet sich außerdem ein kleiner Rundkurs, auf dem Besucher mit einer kleinen Bahn mitfahren können. Auch andere Besucher berichten in den vergangenen Jahren von diesem Angebot, es handelt sich also offenbar nicht lediglich um eine einmalige Aktion während unseres Besuchs.

Ob die Bahn an jedem Öffnungstag eingesetzt wird, ist allerdings nicht ersichtlich. Vor allem für Familien mit Kindern ist sie eine schöne Ergänzung zu der ansonsten stark technisch und historisch geprägten Ausstellung.

Deutsche Eisenbahngeschichte in Ligurien: Deutz baute die spätere Köf 4705 1934 unter der Fabriknummer 11538. Ab 1935 fuhr sie bei der Deutschen Reichsbahn, später bei der Deutschen Bundesbahn als 323 485-3. Nach der Ausmusterung 1980 gelangte sie nach Italien, arbeitete bei einem Gleisbauunternehmen in Pisa und kam schließlich zum Museum in La Spezia.
Deutsche Eisenbahngeschichte in Ligurien: Deutz baute die spätere Köf 4705 1934 unter der Fabriknummer 11538. Ab 1935 fuhr sie bei der Deutschen Reichsbahn, später bei der Deutschen Bundesbahn als 323 485-3. Nach der Ausmusterung 1980 gelangte sie nach Italien, arbeitete bei einem Gleisbauunternehmen in Pisa und kam schließlich zum Museum in La Spezia.

Ein Museum für Entdecker

Das Museo Nazionale dei Trasporti in La Spezia ist kein großes italienisches Eisenbahnmuseum nach dem Vorbild von Pietrarsa bei Neapel. Es ist kleiner, enger und an manchen Stellen deutlich improvisierter.

Gerade deshalb gibt es viel zu entdecken. Zwischen historischen Bahnhofseinrichtungen, betriebsfähiger Stellwerkstechnik, großen Dampflokomotiven und unscheinbaren Rangiermaschinen finden sich immer wieder Exponate, die man in einer solchen Sammlung nicht unbedingt erwartet.

Besonders die handgearbeiteten Modelle von Dante Vinciguerra mit ihrer außergewöhnlichen Einschienenbahn sind weit mehr als eine gewöhnliche Modelleisenbahnausstellung. Sie geben dem Museum einen ganz eigenen Charakter.

Wer ohnehin mit der Bahn an der ligurischen Küste unterwegs ist oder La Spezia als Ausgangspunkt für einen Besuch der Cinque Terre nutzt, findet damit nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt ein lohnendes Ziel.

Die zweiachsige Deutz-Diesellokomotive mit der Fabriknummer 55438 wurde 1952 gebaut und gelangte nach Italien. Später arbeitete sie bei Italcementi in Borgo San Dalmazzo; seit 1994 gehört sie zum Bestand des Museums in La Spezia.
Die zweiachsige Deutz-Diesellokomotive mit der Fabriknummer 55438 wurde 1952 gebaut und gelangte nach Italien. Später arbeitete sie bei Italcementi in Borgo San Dalmazzo; seit 1994 gehört sie zum Bestand des Museums in La Spezia.


Stand der Informationen: September 2026

Museo Nazionale dei Trasporti
Via Fossitermi
La Spezia

Das Museum wird aktuell regulär für samstags von 9 bis 17 Uhr angekündigt. Da sich die Öffnungszeiten eines ehrenamtlich getragenen Museums ändern können, empfiehlt sich vor einer längeren Anreise eine aktuelle Kontrolle.

Weitere Informationen und aktuelle Öffnungszeiten:
Museo Nazionale dei Trasporti bei Visit La Spezia

Video: Eisenbahnmuseum La Spezia: